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Arthur Schnitzler: Reigen

Friday 28 May 2021

Arthur Schnitzlers Drama und Skandalstück Reigen, erschienen 1903 in Wien und uraufgeführt 1920 in Berlin, nimmt heute die Stellung eines Klassikers der Wiener Moderne ein. Der hier vorgestellte HL Essay wird die Darstellung der Frauenfiguren in dem Stück beleuchten, und damit verbunden auch die Darstellung der Beziehung von Mann und Frau. Das Thema des Essays lautet:  "Frauenbilder und Geschlechterbeziehungen in Arthur Schnitzlers Drama Reigen".

Arthur Schnitzler, geboren 1862 in Wien, war ein österreichischer Arzt, Erzähler und Dramatiker und gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Wiener Moderne. Schnitzler schrieb Dramen und Prosa, hauptsächlich Erzählungen. Eine seiner bekanntesten Erzählungen ist sicherlich Leutnant Gustl. Typisch für Schnitzler ist, dass er in seinen Werken das Augenmerk auf die psychischen Vorgänge seiner Figuren lenkt. Gleichzeitig mit dem Einblick in das Innenleben der Schnitzlerschen Figuren bekommt der Leser auch ein Bild von der Gesellschaft, die diese Figuren und ihr Seelenleben prägt. Die Handlung der Werke Schnitzlers spielt meist im Wien der Jahrhundertwende. Klicken Sie hier, um den HL Essay zum Reigen zu lesen.

 


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